Herzlich willkommen beim Finanzjournalistenforum, dem Netzwerk für Journalisten und Finanzindustrie.

Das Finanzjournalistenforum

Netzwerk für Finanzjournalisten und Finanzindustrie

Guter Finanzjournalismus ist seit dem Ausbruch der globalen Finanzkrise wichtiger denn je. Der Bedarf an seriösen Informationen steigt, um die immer komplexere Wirklichkeit zu verstehen und kompetente Antwort auf offene Fragen zu erhalten.

Schließlich sind die Spätfolgen bis hinein in den Alltag der Mediennutzer spürbar: Selbst vermeintlich sichere Anlagen erwiesen sich als unerwartet riskant. Viele Anleger sitzen immer noch auf hohen, oft wohl bleibenden Verlusten. Zusätzlich werden die Bürger in ihrer Rolle als Steuerzahler zusätzlich zur Budgetsanierung zur Kasse gebeten, um die ausufernden Staatschulden zu finanzieren. Die Folge dieser Entwicklung ist eine tiefe Verunsicherung und ein immer noch anhaltender Vertrauensverlust in die Finanzwirtschaft.

Laut einer Studie des Allianz-Konzerns war Österreich bezüglich der durchschnittlich erzielten Kapitalerträge im Jahr 2015 Schlusslicht unter allen untersuchten Industriestaaten in Europa und Übersee. Hauptursache ist eine übervorsichtige Geldveranlagung mit sehr hohem Anteil kurzfristig gebundener Einlagen. Sparer  leiden zwar unter den historisch tiefen Zinsen, die die reale Kaufkraft ihres Vermögens schrumpfen lässt. Ertragreichere Anlageformen werden aber nur sehr zögerlich angenommen. Ein Grund dafür ist ein weit verbreiteter Mangel an Wissen über Finanzmärkte und Anlageprodukte.

Von Vertretern der Finanzindustrie und der Journalisten wird die mangelnde Finanzbildung der Konsumenten als ein zentrales Problem beklagt. Neben den Schulen können vor allem die Medien eine zentrale Rolle als Vermittler der erforderlichen Informationen einnehmen.

Das Finanzjournalistenforum ist ein neues Netzwerk für Finanzjournalisten und Partner aus sämtlichen Bereichen der Finanzindustrie wie zum Beispiel Banken, Fondsgesellschaften, börsennotierte Unternehmen, Versicherungen, Zertifikate-Anbietern, Wirtschaftstreuhändern und Steuerberatern. Es soll die Qualität des Finanzjournalismus in Österreich erhöhen und den Austausch von Informationen und die Kontakte zwischen den Mitgliedern verbessern. Dazu finden laufend Informations- und Fortbildungsveranstaltungen statt.

Veranstaltungen

Studie: 51 Prozent Gewinn für durchschnittlichen, weltweit gestreuten Aktienmix seit 2007

Am 5. Juli 2017 wurde während eines Pressegespräches des Fachverbands Finanzdienstleister die Studie des Finanzjournalistenforums „Der richtige Zeitpunkt für die Geldanlage ist jetzt“ erstmals präsentiert. Die Ausgangsfrage war: Wie hat sich ein Investment in Fonds entwickelt, das vor zehn Jahren am Höhepunkt der damaligen Börsenhausse und damit unmittelbar vor dem Beginn der Finanzkrise getätigt wurde? Wäre ein Anleger, der den ungünstigsten Zeitpunkt der vergangenen Jahrzehnte zum Einstieg erwischte, immer noch im Minus oder doch wieder im Plus? Die Antwort, so Studienautor Martin Kwauka: Mit der weit überwiegenden Anzahl der Fonds landeten die Anleger trotz des „schlechten“ Timings im Plus. Aus 10.000 Euro Einmalanlage, die Ende Juni 2007 in einen Weltaktienfonds investiert wurden, sind zehn Jahre später laut Morningstar.at im Durchschnitt 15.100 Euro geworden (gerechnet vor Steuer und Spesen). Das entspricht einer durchschnittlichen Jahresrendite von 4,2 Prozent. Zum Vergleich: Wer sein Geld zur Vorsicht im gleichen Zeitraum täglich fällig am Sparbuch gehalten hätte, stünde jetzt bei einem Brutto-Guthaben von nur 10.820 Euro.

Noch besser als mit einem Weltaktienfonds wären Anleger zum Beispiel mit Schweizer Aktien (21.940 Euro), US-Aktien (20.870 Euro) und deutschen Aktien (16.740 Euro) gefahren. Absoluter Spitzenreiter waren Biotech-Aktien mit 34.990 Euro. Auf der Verliererseite standen die Fondskategorien Österreich-Aktien mit durchschnittlich 8.800 Euro und Osteuropa-Aktien mit 8.320 Euro. Kommentar von Hannes Dolzer, Obmann des Fachverbands Finanzdienstleister, zu den Daten: „Aktienfonds eignen sich als langfristige Anlageprodukte, bei denen der Zeitpunkt des Einstiegs gar keinen allzu großen Stellenwert hat. Das Timing ist bei langfristigen Investments weniger relevant als allgemein angenommen wird.“

Noch besser als mit einem Einmalerlag sind die Anleger laut der Studie mit einem Fondssparplan durch die Finanzkrise gekommen. Hier hätten Anleger nach Zahlen des Deutschen Fondsverbandes BVI mit einem monatlichen Sparplan in einen Weltaktienfonds durchschnittlich 7,7 Prozent Gewinn erzielt. Hintergrund: Die Anleger haben mittels Sparplan auch in den Phasen des Börsenkrachs der Jahre 2008/ 2009 investiert und gerade zu diesen Zeiten besonders günstig gekauft. Herbert Samhaber, Obmann der Fachgruppe Finanzdienstleister Oberösterreich: „Gerade bei Aktien oder Aktienfonds erhöhen eine laufende Investition mit kleinen Beträgen die Sicherheit (Stichwort Cost Average Effect).“ Eric Samuiloff, Obmann der Fachgruppe Finanzdienstleister Wien: „Wie bei Einmalinvestments ist es auch für Ansparprodukte notwendig, die richtige Auswahl zu treffen.“ Niemand könne heute sagen, wie die kommenden Jahre verlaufen werden. „Ich empfehle Portfolios von weltweit investierenden Asset-Managern.“

Wer sich zu stark auf enge regionale Bereiche oder aktuelle Modethemen fokussiere, gehe ein erhöhtes Risiko von Verlusten ein. Mit einem breit gestreuten Mix über die ganze Welt oder zumindest Kontinente wie Europa und Asien, so Studienautor Kwauka, sei die Wahrscheinlichkeit am größten, langfristig in der Gewinnzone zu landen. „Wie die Zahlen zeigen, haben Aktien den Dauertest trotz extremen Turbulenzen mit Bravour bestanden. So gesehen ist für Langfristanleger immer der richtige Zeitpunkt zum Investieren. Ganz besonders gilt das für Fondssparpläne.“ Am ersten Foto Herbert Samhaber, Martin Kwauka, Hannes Dolzer und Eric Samuiloff (v. l. n. r.), am zweiten Foto die von zahlreichen Finanzjournalisten besuchte Pressekonferenz.

Die Präsentation der Studie finden Sie unter: http://newsletter.wko.at/Media/7bec3296-a343-4550-adc6-91cc4a497c0c/2017/072017-Newsletter-Juli/der_richtige_zeitpunkt_fuer_die_geldanlage_ist_jetzt.pdf

Fotocredit WKO/ Helmut Graf

Die Kunst der vernetzten Kommunikation

Am 10. Mai 2017 veranstaltete die FH St. Pölten in Kooperation mit dem Finanzjournalistenforum das 3. Österreichische Symposium Wirtschafts- und Finanzkommunikation in der Säulenhalle der Wiener Börse. Unter dem Motto „Die Kunst der vernetzten Kommunikation“ gingen Praxis- bzw. Forschungsvorträge der Frage nach, welche gewollten und ungewollten Wirkungen neue Medien in der Finanzkommunikation entfalten können und worauf es ankommt, damit Unternehmen diese Chancen nicht leichtfertig verspielen. Den sinnvollen Einsatz neuer Medien diskutierten Teilnehmer einer Podiumsdiskussion, die allesamt für Best-Practice-Beispiele im Bereich der Financial Education in Österreich stehen. Das Anfangsreferat hielt Christoph Boschan, Chef der Wiener Börse (im ersten Bild zusammen mit der Leiterin des Symposiums Monika Kovarova-Simecek, Dozentin am Department Medien & Wirtschaft der FH St. Pölten). Lukas Menkhoff, Leiter der Abteilung für Internationale Wirtschaft am DIW Berlin berichtete über Ergebnisse einer Meta-Studie über die Auswirkungen von Finanzbildung auf das Verhalten in Geldfragen (zweites Bild). Die Präsentationen sind abrufbar unter https://financial-communications.fhstp.ac.at/symposium/2017-2/

Fotocredit FH St. Pölten

Wiener Aktien Award 2017

Am 8. März 2017 wurde im Palais Esterhazy der Wiener Capital Bank der „Wiener Aktien Award 2017“ verliehen. Eine Jury aus 12 einflussreichen Aktienanalysten und Österreich-Aktien-Fondsmanagern benotete die Kurschancen der 40 Aktien des ATX-Prime-Indices für die kommenden 12 Monate nach dem Schulnotensystem. Gewinner wurde Agrana mit einem Notenschnitt von 1,5 vor Palfinger (1,8) und Strabag (1,9). Der Trend nahm die Verleihung zur Titelgeschichte „Österreichs beste Aktien“. Am Foto links vereint Sieger und Jury: Roland Neuwirth, Fondsmanager bei Salus Alpha; Friedrich Mostböck, Erste-Bank-Aktienchef; Wolfgang Ules, Veranlagungschef der Capital Bank; Thomas Birtel, Strabag-Vorstandsvorsitzender; Capital-Bank-Chef Christian Jauk; Hannes Haider, Investor-Relation-Leiter vom Siegerunternehmen Agrana; Hannes Roither, IR-Chef von Palfinger; Alois Wögerbauer, Manager des 3 Banken Österreich-Fonds; Martin Kwauka vom Finanzjournalistenforum; Wolfgang Matejka, Fondsmanager des Mozart One und Günther Schmitt, Manager des Raiffeisen-Österreich-Aktien Fonds (erstes Bild v. l. n. r. ). Am zweiten Foto links Hausherr Christian Jauk mit Wiener-Städtische-Generaldirektor Robert Lasshofer.

Fotocredit Finanzjournalistenforum/ Rudi Froese

Podiumsdiskussion: Finanzjournalisten­ – eine aussterbende Species?

Am 28. September 2016 war das Atrium der Österreichischen Beamtenversicherung (ÖBV) der Ort für eine Podiumsdiskussion zum Thema Finanzjournalisten­ – eine aussterbende Species?”

Mit dem Ende des Wirtschaftsblatts verlor Österreich eine Tageszeitung mit einem kompetenten Finanzteil und viele Journalisten ihren Arbeitsplatz. Auch in anderen Finanz- und Wirtschaftsredaktionen wird kräftig gespart. Online-Medien werden bei den Konsumenten immer beliebter, es wird auch zunehmend Werbung von klassischen Medien Richtung Online verlagert. Allerdings sind dort die Rahmenbedingungen oft auf eine hohe Tagesproduktion vieler Artikel ausgelegt, für intensive Recherche fehlt meist die Zeit. Auf der anderen Seite steigt der Bedarf an fundierten Finanzinformationen, weil in Zeiten der Niedrigzinsen bisher bewährte Produkte der Geldanlage zum Auslaufmodell werden und die Finanzkrise das Vertrauen der Konsumenten nachhaltig erschüttert hat.
Georg Feldmann, Stratege der Medienagentur Havas Media; Michael Csoklich, bis 2014 Leiter Wirtschaft im ORF Radio, derzeit Leiter des Universitätslehrgangs „Wirtschaftsjournalismus“ der Donau-Universität Krems; Martin Kwauka, Initiator des Finanzjournalistenforums; Julia Kistner, bis Sommer 2016 stellvertretende Chefredakteurin des Gewinns, jetzt freie Journalistin; Peter Sempelmann, Leitung Online-Redaktion Trend und Josef Trawöger, Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Beamtenversicherung (erstes Foto v. l. n. r.) diskutierten Fragen wie: Welche Zukunft hat der Finanzjournalismus? Wie kann die Qualität des Finanzjournalismus aufrechterhalten und weiter verbessert werden? Welche Informationen benötigen die Konsumenten? Und bekommen sie diese? Welche Berufschancen haben junge Journalisten, die den Beruf ergreifen wollen und erfahrene Kollegen, die ihren Job verlieren?

Fotocredit Finanzjournalistenforum/ Rudi Froese

Finanzplatz Österreich: Eine Strategie für Wachstum und Stabilität

Am 29. August 2016 präsentierte Christian Keuschnigg, Gründer des Wirtschaftspolitischen  Zentrum Wien und Professor an der Universität St. Gallen, im MediaTower der Verlagsgruppe News erstmals seineStudie „Finanzplatz Österreich: Eine Strategie für Wachstum und Stabilität“. Nach einer gründlichen Analyse stellte Keuschnigg zehn Reformschritte vor, um dem Finanzsektor neuen Schwung zu verleihen. Dazu gehören zum Beispiel zusätzliches Eigenkapital für die Banken, Beseitigung der steuerlichen Diskriminierung riskanter Anlagen wie AktienAusbau der kapitalgedeckten Säule des Pensionssystems, mehr Wagniskapital und eine fundierte Finanzbildung vor, um dem Finanzsektor neuen Schwung zu verleihen. Es folgte eine angeregte Podiumsdiskussion mit Studienautor Christian Keuschnigg, Andreas Zakostelsky, Abgeordneter zum Nationalrat und ÖVP-Bereichssprecher für Private Vorsorge, Martin Kwauka, Leiter Finanzjournalistenforum, Franz Rudorfer, Geschäftsführer Bundessparte Bank und Versicherung der Wirtschaftskammer Österreich und Ludwig Nießen, Vorstand der Wiener Börse (erstes Foto v. l. n. r.) und den zahlreichen Zuhörern (zweites Foto).

Der Link zur Studie: https://www.wko.at/branchen/bank-versicherung/Kurzfassung-Studie-Finanzplatz-Oesterreich.pdf

Foto: VGN/ Rudi Froese

Podiumsdiskussion „Stiefkind private Vorsorge“

Am 9. Juni 2016 fand im Ringturm der Wiener Städtischen Versicherung eine Podiumsdiskussion „Stiefkind private Vorsorge“ statt. Die dritte Säule des Pensionssystems wird in Österreich im Gegensatz zu vielen anderen Staaten kaum gefördert. Die Absetzbarkeit über Sonderausgaben wurde für neue Pensionsversicherungen sogar ab Anfang 2016 gestoppt. Es bleibt nur die relativ niedrige Prämie für die Zukunftsvorsorge. Allerdings läuft das Neugeschäft mit der Zukunftsvorsorge bloß auf Sparflamme, viele Anbieter haben den Verkauf bereits ganz eingestellt. Über die Frage, wie und mit Hilfe welcher Produkte die private Vorsorge künftig gefördert werden soll, diskutierten Manfred Rapf, Geneneraldirektor-Stellvertreter der s Versicherung und Vorsitzender der Sektion Lebensversicherung im Versicherungsverband VVO; Josef Wöss, Leiter Sozialpolitik der Arbeiterkammer Wien; Robert Lasshofer, Generaldirektor der Wiener Städtischen Versicherung; Martin Kwauka, Leiter des Finanzjournalistenforums; Sabine Kirchmayr-Schliesselberger, Vorstand des Instituts für Finanzrecht der Universität Wien; Heinz Bednar, Präsident des Fondsverbandes VÖIG und Geschäftsführer der Erste Asset Management und Andreas Zakostelsky, Abgeordneter zum Nationalrat, Vorsorgesprecher der ÖVP und Obmann der Pensionskassen (erstes Foto v. l. n. r.). Bei prächtigem Blick auf die Stadt wurde die Diskussion weiter fortgesetzt (zweites Foto)

Fotocredit Finanzjournalistenforum/ Rudi Froese

Financial Communications versus Financial (Il)literacy

Am 20. April 2016 war das Finanzjournalistenforum Mitveranstalter des zweiten Symposiums Wirtschafts- und Finanzkommunikation der Fachhochschule St. Pölten „Financial Communications versus Financial (Il)literacy“. Zu den Vortragenden in der Säulenhalle der Wiener Börse gehörten unter anderem Susanne Lederer-Pabst, Geschäftsführerin von 4-your-biz.com (erstes Foto); Wiener-Börse-Vorstand Birgit Kuras; Tassilo Pellegrini, Dozent an der FH St. Pölten; Finanzjournalistenforum-Initiator Martin Kwauka sowie Finanzkommunikationsexpertin Ute Greutter. Zum Abschluss präsentierten Monika Kovarova-Simecek, Dozentin an der FH St. Pölten, und Gabrielle Wanzenried, Professorin an der Hochschule Luzern, eine Studie zum Stand der Financial Literacy in Bezug auf Pensionsvorsorge und Anlageverhalten.

(zweites Foto v.l.n.r.): Tassilo Pellegrini, Gabrielle Wanzenried, Susanne Lederer-Pabst, Monika Kovarova-Simecek, Hannes Raffaseder (Leiter Forschung und Wissenstransfer, FH St. Pölten), Ute Greutter, Helmut Kammerzelt (Leiter Department Medien und Wirtschaft, FH St. Pölten), Martin Kwauka. Fotocredit: FH St. Pölten / Jakob Gramm

Vortrag: So schaffen wir neues Vertrauen in den Finanzplatz Österreich

Am 10. März 2016 hielt Finanzminister Hans Jörg Schelling im Wiener Palais Esterhazy der Capital Bank den Vortrag „So schaffen wir neues Vertrauen in den Finanzplatz Österreich“. Nach der Begrüßung durch Capital-Bank-Chef  Christian Jauk (erstes Foto) forderte Schelling unter anderem einen Abbau von unnötiger Bürokratie in der Finanzmarktaufsicht. Das eigentliche Thema des Abends und Anlass für lebhafte Fragen der Gäste, darunter 21 Finanzjournalisten, waren aber seine aktuellen Einschätzungen zum Heta-Vergleich, dessen Deadline am Tag nach der Veranstaltung ablief. Übrigens: Auf die Frage, wie er die Probleme der Zukunftsvorsorge lösen wird, antworte Schelling, er warte auf Vorschläge. Nicht bekannt ist, ob keinerlei Vorschläge erfolgten oder die Prioritäten des Ministers bisher anderswo lagen … Jedenfalls zeigte das Ministerium bis zum Sommer 2017 keine sichtbaren Aktivitäten.

Fotos: Finanzjournalistenforum/ Rudi Froese

Podiumsdiskussion Krisenfall Lebensversicherung

Am 6. Oktober 2015 fand  im Wiener Media Tower in Kooperation mit der Verlagsgruppe News eine Podiumsdiskussion zum Thema „Krisenfall Lebensversicherung“ statt, die von fast 100 namhaften Vertretern von Finanzjournalisten und Finanzindustrie aufmerksam verfolgt wurde. Am Podium saßen die Vertreter der vier größten Versicherungen Peter Eichler (Uniqa & Raiffeisen-Versicherung), Judit Havasi (Wiener Städtische), Wolfram Littich (Allianz), Peter Thirring (Generali) und als Moderator Martin Kwauka.

Foto: VGN/ Rudi Froese

Pressegespräch: Steuertipps zum Jahresende

Am 3. Dezember 2015 lautete das Motto des Pressegesprächs von Steuerberater Joseph Böck (Böck & Partner) wie im Vorjahr „Steuertipps zum Jahresende“, diesmal mit Schwerpunkt der Auswirkungen der Steuerreform. Steuerberaterin Karin Fuhrmann (TPA Horwath) analysierte am 25. November 2015 „Die Auswirkungen der Steuerreform auf die Immobilienbesteuerung“ mit Fokus auf die vorzeitige Vermögensübertragung in Familien.

Fotocredit Depositphotos

Fußballturniers um den Investment Cup 2015

Der 10. Juni 2015 stand im Zeichen des Fußballturniers um den Investment Cup 2015, das e-fundresearch.com in Kooperation mit  dem Finanzjournalistenforum veranstaltete. Mitspieler waren Finanzjournalisten sowie Mitarbeiter und Freunde der Fondsgesellschaften Axa, DNB, Kames, Natixis, SMN & UBP und Spängler Iqam. Sieger wurde das Team von Spängler Iqam.

Fotocredit Finanzjournalistenforum/Rudi Froese

Pressegespräch: Steuertipps zum Jahresende

Am 24. November 2014  gaben die Steuerberater Joseph Böck (Böck & Partner) sowie Peter Bartos und Reinhard Rindler (BDO) den Finanzjournalisten in einem Hintergrundgespräch „Steuertipps zum Jahresende“.

Fotocredit Depositphotos

Pressegespräch mit dem Börsenexperten Prof. Max Otte

Als erstes Vor-Event im Rahmen des Finanzjournalistenforums fand am 14. Oktober 2014 ein Pressegespräch mit dem bekannten Börsenexperten und Buchautor Prof. Max Otte (siehe Foto) im Palais Kaiserhaus statt, über das breit im ORF in den Mittags-Nachrichten sowie in Print- und Online-Medien berichtet wurde.

Fotocredit Finanzjournalistenforum/ F. Kwauka

Zum Initiator

Martin Kwauka hat an der Wiener Universität für Bodenkultur Agrarökonomie studiert und ist seit dem Jahr 1991 Finanz- und Wirtschaftsjournalist in Wien. Ab 1999 arbeitete Kwauka beim Wochenmagazin Format, davon viele Jahre als Mitglied der Chefredaktion. Seit Herbst 2012 ist er freier Finanzjournalist und im Unternehmen Kwauka Invest selbständiger Vermögensberater (Link zur Seite www.kwauka.com).

Kontakt

FJF Finanzjournalistenforum e.U.

Dipl.-Ing. Martin Kwauka

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