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		<title>Nie wieder Zinsen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[wordpressadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2019 16:19:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podiumsdiskussion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Podiumsdiskussion zum Thema &#8222;Nie wieder Zinsen&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com/2019/10/nie-wieder-zinsen/">Nie wieder Zinsen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com">Finanzjournalisten Forum</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Podiumsdiskussion zum Thema &#8222;Nie wieder Zinsen&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com/2019/10/nie-wieder-zinsen/">Nie wieder Zinsen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com">Finanzjournalisten Forum</a>.</p>
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		<title>Studie: 51 Prozent Gewinn für durchschnittlichen, weltweit gestreuten Aktienmix seit 2007</title>
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		<dc:creator><![CDATA[wordpressadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2017 10:49:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 5. Juli 2017 wurde während eines Pressegespräches des Fachverbands Finanzdienstleister die Studie des Finanzjournalistenforums „Der richtige Zeitpunkt für die Geldanlage ist ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com/2017/08/studie-51-prozent-gewinn-fuer-durchschnittlichen-weltweit-gestreuten-aktienmix-seit-2007/">Studie: 51 Prozent Gewinn für durchschnittlichen, weltweit gestreuten Aktienmix seit 2007</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com">Finanzjournalisten Forum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am<strong> 5. Juli 2017</strong> wurde während eines Pressegespräches des Fachverbands Finanzdienstleister die <strong>Studie des Finanzjournalistenforums „Der richtige Zeitpunkt für die Geldanlage ist jetzt“</strong> erstmals präsentiert. Die Ausgangsfrage war: Wie hat sich ein Investment in Fonds entwickelt, das vor zehn Jahren am Höhepunkt der damaligen Börsenhausse und damit unmittelbar vor dem Beginn der Finanzkrise getätigt wurde? Wäre ein Anleger, der den ungünstigsten Zeitpunkt der vergangenen Jahrzehnte zum Einstieg erwischte, immer noch im Minus oder doch wieder im Plus? Die Antwort, so Studienautor Martin Kwauka: Mit der weit überwiegenden Anzahl der Fonds landeten die Anleger trotz des „schlechten“ Timings im Plus. Aus 10.000 Euro Einmalanlage, die Ende Juni 2007 in einen Weltaktienfonds investiert wurden, sind zehn Jahre später laut Morningstar.at im Durchschnitt 15.100 Euro geworden (gerechnet vor Steuer und Spesen). Das entspricht einer durchschnittlichen Jahresrendite von 4,2 Prozent. Zum Vergleich: Wer sein Geld zur Vorsicht im gleichen Zeitraum täglich fällig am Sparbuch gehalten hätte, stünde jetzt bei einem Brutto-Guthaben von nur 10.820 Euro.</p>
<p>Noch besser als mit einem Weltaktienfonds wären Anleger zum Beispiel mit Schweizer Aktien (21.940 Euro), US-Aktien (20.870 Euro) und deutschen Aktien (16.740 Euro) gefahren. Absoluter Spitzenreiter waren Biotech-Aktien mit 34.990 Euro. Auf der Verliererseite standen die Fondskategorien Österreich-Aktien mit durchschnittlich 8.800 Euro und Osteuropa-Aktien mit 8.320 Euro. Kommentar von Hannes Dolzer, Obmann des Fachverbands Finanzdienstleister, zu den Daten: „Aktienfonds eignen sich als langfristige Anlageprodukte, bei denen der Zeitpunkt des Einstiegs gar keinen allzu großen Stellenwert hat. Das Timing ist bei langfristigen Investments weniger relevant als allgemein angenommen wird.“</p>
<p>Noch besser als mit einem Einmalerlag sind die Anleger laut der Studie mit einem Fondssparplan durch die Finanzkrise gekommen. Hier hätten Anleger nach Zahlen des Deutschen Fondsverbandes BVI mit einem monatlichen Sparplan in einen Weltaktienfonds durchschnittlich 7,7 Prozent Gewinn erzielt. Hintergrund: Die Anleger haben mittels Sparplan auch in den Phasen des Börsenkrachs der Jahre 2008/ 2009 investiert und gerade zu diesen Zeiten besonders günstig gekauft. Herbert Samhaber, Obmann der Fachgruppe Finanzdienstleister Oberösterreich: „Gerade bei Aktien oder Aktienfonds erhöhen eine laufende Investition mit kleinen Beträgen die Sicherheit (Stichwort Cost Average Effect).“ Eric Samuiloff, Obmann der Fachgruppe Finanzdienstleister Wien: „Wie bei Einmalinvestments ist es auch für Ansparprodukte notwendig, die richtige Auswahl zu treffen.“ Niemand könne heute sagen, wie die kommenden Jahre verlaufen werden. „Ich empfehle Portfolios von weltweit investierenden Asset-Managern.“</p>
<p>Wer sich zu stark auf enge regionale Bereiche oder aktuelle Modethemen fokussiere, gehe ein erhöhtes Risiko von Verlusten ein. Mit einem breit gestreuten Mix über die ganze Welt oder zumindest Kontinente wie Europa und Asien, so Studienautor Kwauka, sei die Wahrscheinlichkeit am größten, langfristig in der Gewinnzone zu landen. „Wie die Zahlen zeigen, haben Aktien den Dauertest trotz extremen Turbulenzen mit Bravour bestanden. So gesehen ist für Langfristanleger immer der richtige Zeitpunkt zum Investieren. Ganz besonders gilt das für Fondssparpläne.“ Am ersten Foto Herbert Samhaber, Martin Kwauka, Hannes Dolzer und Eric Samuiloff (v. l. n. r.), am zweiten Foto die von zahlreichen Finanzjournalisten besuchte Pressekonferenz.</p>
<p>Die Präsentation der Studie finden Sie unter: <a href="http://newsletter.wko.at/Media/7bec3296-a343-4550-adc6-91cc4a497c0c/2017/072017-Newsletter-Juli/der_richtige_zeitpunkt_fuer_die_geldanlage_ist_jetzt.pdf" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?hl=de&amp;q=http://newsletter.wko.at/Media/7bec3296-a343-4550-adc6-91cc4a497c0c/2017/072017-Newsletter-Juli/der_richtige_zeitpunkt_fuer_die_geldanlage_ist_jetzt.pdf&amp;source=gmail&amp;ust=1501842910147000&amp;usg=AFQjCNHRe9Re2FQE5BDWgiE1aS7qUvS_7g">http://newsletter.wko.at/Media/7bec3296-a343-4550-adc6-91cc4a497c0c/2017/072017-Newsletter-Juli/der_richtige_zeitpunkt_fuer_die_geldanlage_ist_jetzt.pdf</a></p>
<p><em>Fotocredit WKO/ Helmut Graf</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com/2017/08/studie-51-prozent-gewinn-fuer-durchschnittlichen-weltweit-gestreuten-aktienmix-seit-2007/">Studie: 51 Prozent Gewinn für durchschnittlichen, weltweit gestreuten Aktienmix seit 2007</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com">Finanzjournalisten Forum</a>.</p>
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		<title>Die Kunst der vernetzten Kommunikation</title>
		<link>https://www.finanzjournalistenforum.com/2017/05/forschungsvortrag-die-kunst-der-vernetzten-kommunikation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[wordpressadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2017 09:50:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 10. Mai 2017 veranstaltete die FH St. Pölten in Kooperation mit dem Finanzjournalistenforum das 3. Österreichische Symposium Wirtschafts- und Finanzkommunikation in der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com/2017/05/forschungsvortrag-die-kunst-der-vernetzten-kommunikation/">Die Kunst der vernetzten Kommunikation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com">Finanzjournalisten Forum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am<strong> 10. Mai 2017</strong> veranstaltete die FH St. Pölten in Kooperation mit dem Finanzjournalistenforum das <strong>3. Österreichische Symposium Wirtschafts- und Finanzkommunikation </strong>in der Säulenhalle der Wiener Börse. Unter dem Motto<strong> „Die Kunst der vernetzten Kommunikation“</strong> gingen Praxis- bzw. Forschungsvorträge der Frage nach, welche gewollten und ungewollten Wirkungen neue Medien in der Finanzkommunikation entfalten können und worauf es ankommt, damit Unternehmen diese Chancen nicht leichtfertig verspielen. Den sinnvollen Einsatz neuer Medien diskutierten Teilnehmer einer Podiumsdiskussion, die allesamt für Best-Practice-Beispiele im Bereich der Financial Education in Österreich stehen. Das Anfangsreferat hielt Christoph Boschan, Chef der Wiener Börse (im ersten Bild zusammen mit der Leiterin des Symposiums Monika Kovarova-Simecek, Dozentin am Department Medien &amp; Wirtschaft der FH St. Pölten). Lukas Menkhoff, Leiter der Abteilung für Internationale Wirtschaft am DIW Berlin berichtete über Ergebnisse einer Meta-Studie über die Auswirkungen von Finanzbildung auf das Verhalten in Geldfragen (zweites Bild). Die Präsentationen sind abrufbar unter <a href="https://financial-communications.fhstp.ac.at/symposium/2017-2/" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?hl=de&amp;q=https://financial-communications.fhstp.ac.at/symposium/2017-2/&amp;source=gmail&amp;ust=1501837785860000&amp;usg=AFQjCNHvyI9ZL_OGiqPHPp3prtXEnJ7fRA">https://financial-communications.fhstp.ac.at/symposium/2017-2/</a></p>
<p><em>Fotocredit FH St. Pölten</em></p>
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		<title>Wiener Aktien Award 2017</title>
		<link>https://www.finanzjournalistenforum.com/2017/03/wiener-aktien-award-2017/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[wordpressadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 12:15:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Preisverleihung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 8. März 2017 wurde im Palais Esterhazy der Wiener Capital Bank der „Wiener Aktien Award 2017“ verliehen. Eine Jury ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com/2017/03/wiener-aktien-award-2017/">Wiener Aktien Award 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com">Finanzjournalisten Forum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am<strong> 8. März 2017</strong> wurde im Palais Esterhazy der Wiener Capital Bank der <strong>„Wiener Aktien Award 2017“</strong> verliehen. Eine Jury aus 12 einflussreichen Aktienanalysten und Österreich-Aktien-Fondsmanagern benotete die Kurschancen der 40 Aktien des ATX-Prime-Indices für die kommenden 12 Monate nach dem Schulnotensystem. Gewinner wurde Agrana mit einem Notenschnitt von 1,5 vor Palfinger (1,8) und Strabag (1,9). Der Trend nahm die Verleihung zur Titelgeschichte „Österreichs beste Aktien“. Am Foto links vereint Sieger und Jury: Roland Neuwirth, Fondsmanager bei Salus Alpha; Friedrich Mostböck, Erste-Bank-Aktienchef; Wolfgang Ules, Veranlagungschef der Capital Bank; Thomas Birtel, Strabag-Vorstandsvorsitzender; Capital-Bank-Chef Christian Jauk; Hannes Haider, Investor-Relation-Leiter vom Siegerunternehmen Agrana; Hannes Roither, IR-Chef von Palfinger; Alois Wögerbauer, Manager des 3 Banken Österreich-Fonds; Martin Kwauka vom Finanzjournalistenforum; Wolfgang Matejka, Fondsmanager des Mozart One und Günther Schmitt, Manager des Raiffeisen-Österreich-Aktien Fonds (erstes Bild v. l. n. r. ). Am zweiten Foto links Hausherr Christian Jauk mit Wiener-Städtische-Generaldirektor Robert Lasshofer.</p>
<p><em>Fotocredit Finanzjournalistenforum/ Rudi Froese</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com/2017/03/wiener-aktien-award-2017/">Wiener Aktien Award 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com">Finanzjournalisten Forum</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Podiumsdiskussion: Finanzjournalisten­ &#8211; eine aussterbende Species?</title>
		<link>https://www.finanzjournalistenforum.com/2016/09/finanzjournalisten%c2%ad-eine-aussterbende-species/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[wordpressadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 11:06:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podiumsdiskussion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 28. September 2016 war das Atrium der Österreichischen Beamtenversicherung (ÖBV) der Ort für eine Podiumsdiskussion zum Thema „Finanzjournalisten­ &#8211; eine aussterbende Species?” Mit ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com/2016/09/finanzjournalisten%c2%ad-eine-aussterbende-species/">Podiumsdiskussion: Finanzjournalisten­ &#8211; eine aussterbende Species?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com">Finanzjournalisten Forum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am<strong> 28. September 2016</strong> war das Atrium der Österreichischen Beamtenversicherung (ÖBV) der Ort für eine <strong>Podiumsdiskussion </strong>zum Thema<strong> </strong><strong>„</strong><strong>Finanzjournalisten­ &#8211; eine aussterbende Species?”</strong></p>
<p>Mit dem Ende des Wirtschaftsblatts verlor Österreich eine Tageszeitung mit einem kompetenten Finanzteil und viele Journalisten ihren Arbeitsplatz. Auch in anderen Finanz- und Wirtschaftsredaktionen wird kräftig gespart. Online-Medien werden bei den Konsumenten immer beliebter, es wird auch zunehmend Werbung von klassischen Medien Richtung Online verlagert. Allerdings sind dort die Rahmenbedingungen oft auf eine hohe Tagesproduktion vieler Artikel ausgelegt, für intensive Recherche fehlt meist die Zeit. Auf der anderen Seite steigt der Bedarf an fundierten Finanzinformationen, weil in Zeiten der Niedrigzinsen bisher bewährte Produkte der Geldanlage zum Auslaufmodell werden und die Finanzkrise das Vertrauen der Konsumenten nachhaltig erschüttert hat.<br />
Georg Feldmann, Stratege der Medienagentur Havas Media; Michael Csoklich, bis 2014 Leiter Wirtschaft im ORF Radio, derzeit Leiter des Universitätslehrgangs „Wirtschaftsjournalismus&#8220; der Donau-Universität Krems; Martin Kwauka, Initiator des Finanzjournalistenforums; Julia Kistner, bis Sommer 2016 stellvertretende Chefredakteurin des Gewinns, jetzt freie Journalistin; Peter Sempelmann, Leitung Online-Redaktion Trend und Josef Trawöger, Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Beamtenversicherung (erstes Foto v. l. n. r.) diskutierten Fragen wie: Welche Zukunft hat der Finanzjournalismus? Wie kann die Qualität des Finanzjournalismus aufrechterhalten und weiter verbessert werden? Welche Informationen benötigen die Konsumenten? Und bekommen sie diese? Welche Berufschancen haben junge Journalisten, die den Beruf ergreifen wollen und erfahrene Kollegen, die ihren Job verlieren?</p>
<p><em>Fotocredit Finanzjournalistenforum/ Rudi Froese</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com/2016/09/finanzjournalisten%c2%ad-eine-aussterbende-species/">Podiumsdiskussion: Finanzjournalisten­ &#8211; eine aussterbende Species?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com">Finanzjournalisten Forum</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Finanzplatz Österreich: Eine Strategie für Wachstum und Stabilität</title>
		<link>https://www.finanzjournalistenforum.com/2016/08/finanzplatz-oesterreich-eine-strategie-fuer-wachstum-und-stabilitaet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[wordpressadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2016 11:03:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 29. August 2016 präsentierte Christian Keuschnigg, Gründer des Wirtschaftspolitischen  Zentrum Wien und Professor an der Universität St. Gallen, im MediaTower der Verlagsgruppe ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com/2016/08/finanzplatz-oesterreich-eine-strategie-fuer-wachstum-und-stabilitaet/">Finanzplatz Österreich: Eine Strategie für Wachstum und Stabilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com">Finanzjournalisten Forum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="EN-US">Am </span><b><span lang="DE-AT">29. August 2016 </span></b><span lang="DE-AT">präsentierte </span><span lang="DE-AT">Christian Keuschnigg, Gründer des Wirtschaftspolitischen  Zentrum Wien und Professor an der Universität St. Gallen, im MediaTower der Verlagsgruppe News erstmals seineStudie<b> „Finanzplatz Österreich: Eine Strategie für Wachstum und Stabilität“. </b>Nach einer gründlichen Analyse stellte Keuschnigg zehn Reformschritte vor, um dem Finanzsektor neuen Schwung zu verleihen. Dazu gehören zum Beispiel zusätzliches Eigenkapital für die Banken, </span><span lang="EN-US">Beseitigung der steuerlichen Diskriminierung riskanter Anlagen wie Aktien</span><span lang="DE-AT">, </span><span lang="EN-US">Ausbau der kapitalgedeckten Säule des Pensionssystems,</span><span lang="EN-US"> </span><span lang="DE-AT">mehr Wagniskapital und eine fundierte Finanzbildung vor, um dem Finanzsektor neuen Schwung zu verleihen. Es folgte eine angeregte Podiumsdiskussion mit Studienautor Christian Keuschnigg, </span><span lang="DE-AT">Andreas Zakostelsky, Abgeordneter zum Nationalrat und ÖVP-Bereichssprecher für Private Vorsorge, Martin Kwauka, Leiter Finanzjournalistenforum, Franz Rudorfer, Geschäftsführer Bundessparte Bank und Versicherung der Wirtschaftskammer Österreich und Ludwig Nießen, Vorstand der Wiener Börse (erstes Foto v. l. n. r.) und den zahlreichen Zuhörern (zweites Foto).</span></p>
<p><span lang="DE-AT">Der Link zur Studie: <a href="https://www.wko.at/branchen/bank-versicherung/Kurzfassung-Studie-Finanzplatz-Oesterreich.pdf" target="_blank" rel="noopener" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?hl=de&amp;q=https://www.wko.at/branchen/bank-versicherung/Kurzfassung-Studie-Finanzplatz-Oesterreich.pdf&amp;source=gmail&amp;ust=1501345523230000&amp;usg=AFQjCNFMA0zYBfYh9fupKXvFQZMVpoY_BQ">https://www.wko.at/branchen/<wbr />bank-versicherung/Kurzfassung-<wbr />Studie-Finanzplatz-<wbr />Oesterreich.pdf</a></span></p>
<p><em>Foto: VGN/ Rudi Froese</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com/2016/08/finanzplatz-oesterreich-eine-strategie-fuer-wachstum-und-stabilitaet/">Finanzplatz Österreich: Eine Strategie für Wachstum und Stabilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com">Finanzjournalisten Forum</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Podiumsdiskussion „Stiefkind private Vorsorge“</title>
		<link>https://www.finanzjournalistenforum.com/2016/07/podiumsdiskussion-stiefkind-private-vorsorge/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[wordpressadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jul 2016 20:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podiumsdiskussion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 9. Juni 2016 fand im Ringturm der Wiener Städtischen Versicherung eine Podiumsdiskussion „Stiefkind private Vorsorge“ statt. Die dritte Säule des Pensionssystems wird in Österreich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com/2016/07/podiumsdiskussion-stiefkind-private-vorsorge/">Podiumsdiskussion „Stiefkind private Vorsorge“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com">Finanzjournalisten Forum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE-AT">Am</span><b><span lang="DE-AT"> 9. Juni 2016 </span></b><span lang="DE-AT">fand im Ringturm der Wiener Städtischen Versicherung eine<b> Podiumsdiskussion </b></span><b>„Stiefkind private Vorsorge“ </b>statt<span lang="DE-AT">.<b> </b></span><span lang="DE-AT">Die dritte Säule des Pensionssystems wird in Österreich im Gegensatz zu vielen anderen Staaten kaum gefördert. Die Absetzbarkeit über Sonderausgaben wurde für neue Pensionsversicherungen sogar ab Anfang 2016 gestoppt. Es bleibt nur die relativ niedrige Prämie für die Zukunftsvorsorge. Allerdings läuft das Neugeschäft mit der Zukunftsvorsorge bloß auf Sparflamme, viele Anbieter haben den Verkauf bereits ganz eingestellt. Über die Frage, wie und mit Hilfe welcher Produkte die private Vorsorge künftig gefördert werden soll, diskutierten Manfred Rapf, Geneneraldirektor-<wbr />Stellvertreter der s Versicherung und Vorsitzender der Sektion Lebensversicherung im Versicherungsverband VVO; Josef Wöss, Leiter Sozialpolitik der Arbeiterkammer Wien; Robert Lasshofer, Generaldirektor der Wiener Städtischen Versicherung; Martin Kwauka, Leiter des Finanzjournalistenforums; Sabine Kirchmayr-Schliesselberger, Vorstand des Instituts für Finanzrecht der Universität Wien; Heinz Bednar, Präsident des Fondsverbandes VÖIG und Geschäftsführer der Erste Asset Management und Andreas Zakostelsky, Abgeordneter zum Nationalrat, Vorsorgesprecher der ÖVP und Obmann der Pensionskassen (erstes Foto v. l. n. r.). Bei prächtigem Blick auf die Stadt wurde die Diskussion weiter fortgesetzt (zweites Foto)</span></p>
<p><em>Fotocredit Finanzjournalistenforum/ Rudi Froese</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com/2016/07/podiumsdiskussion-stiefkind-private-vorsorge/">Podiumsdiskussion „Stiefkind private Vorsorge“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com">Finanzjournalisten Forum</a>.</p>
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		<item>
		<title>Financial Communications versus Financial (Il)literacy</title>
		<link>https://www.finanzjournalistenforum.com/2016/07/financial-communications-versus-financial-literacy/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[wordpressadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jul 2016 20:38:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Symposium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 20. April 2016 war das Finanzjournalistenforum Mitveranstalter des zweiten Symposiums Wirtschafts- und Finanzkommunikation der Fachhochschule St. Pölten „Financial Communications versus Financial (Il)literacy“. Zu den ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>20. April 2016</strong> war das Finanzjournalistenforum Mitveranstalter des zweiten <strong>Symposiums Wirtschafts- und Finanzkommunikation</strong> der Fachhochschule St. Pölten <strong>„Financial Communications versus Financial (Il)literacy“</strong>. Zu den Vortragenden in der Säulenhalle der Wiener Börse gehörten unter anderem Susanne Lederer-Pabst, Geschäftsführerin von <a href="http://4-your-biz.com/" target="_blank" rel="noopener" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?hl=de&amp;q=http://4-your-biz.com&amp;source=gmail&amp;ust=1500923704802000&amp;usg=AFQjCNFwpIZlbeGpy-ICa_Yiy5UlE363Sg">4-your-biz.com</a> (erstes Foto); Wiener-Börse-Vorstand Birgit Kuras; Tassilo Pellegrini, Dozent an der FH St. Pölten; Finanzjournalistenforum-<wbr />Initiator Martin Kwauka sowie Finanzkommunikationsexpertin Ute Greutter. Zum Abschluss präsentierten Monika Kovarova-Simecek, Dozentin an der FH St. Pölten, und Gabrielle Wanzenried, Professorin an der Hochschule Luzern, eine Studie zum Stand der Financial Literacy in Bezug auf Pensionsvorsorge und Anlageverhalten.</p>
<p class="m_-1297366870553585272copyright">(zweites Foto v.l.n.r.): Tassilo Pellegrini, Gabrielle Wanzenried, Susanne Lederer-Pabst, Monika Kovarova-Simecek, Hannes Raffaseder (Leiter Forschung und Wissenstransfer, FH St. Pölten), Ute Greutter, Helmut Kammerzelt (Leiter Department Medien und Wirtschaft, FH St. Pölten), Martin Kwauka. Fotocredit: FH St. Pölten / Jakob Gramm</p>
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		<title>Vortrag: So schaffen wir neues Vertrauen in den Finanzplatz Österreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[wordpressadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 21:31:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 10. März 2016 hielt Finanzminister Hans Jörg Schelling im Wiener Palais Esterhazy der Capital Bank den Vortrag „So schaffen wir neues Vertrauen in den ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am<strong> 10. März 2016 </strong>hielt<strong> Finanzminister Hans Jörg Schelling</strong> im Wiener Palais Esterhazy der <em>Capital Bank</em> den <strong>Vortrag </strong><strong>„So schaffen wir neues Vertrauen in den Finanzplatz Österreich“</strong>. Nach der Begrüßung durch Capital-Bank-Chef  Christian Jauk (erstes Foto) forderte Schelling unter anderem einen Abbau von unnötiger Bürokratie in der Finanzmarktaufsicht. Das eigentliche Thema des Abends und Anlass für lebhafte Fragen der Gäste, darunter 21 Finanzjournalisten, waren aber seine aktuellen Einschätzungen zum Heta-Vergleich, dessen Deadline am Tag nach der Veranstaltung ablief. Übrigens: Auf die Frage, wie er die Probleme der Zukunftsvorsorge lösen wird, antworte Schelling, er warte auf Vorschläge. Nicht bekannt ist, ob keinerlei Vorschläge erfolgten oder die Prioritäten des Ministers bisher anderswo lagen … Jedenfalls zeigte das Ministerium bis zum Sommer 2017 keine sichtbaren Aktivitäten.</p>
<p><em>Fotos: Finanzjournalistenforum/ Rudi Froese</em></p>
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		<title>Podiumsdiskussion Krisenfall Lebensversicherung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[wordpressadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 20:11:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podiumsdiskussion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 6. Oktober 2015 fand  im Wiener Media Tower in Kooperation mit der Verlagsgruppe News eine Podiumsdiskussion zum Thema „Krisenfall Lebensversicherung“ statt, die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com/2015/10/podiumsdiskussion-krisenfall-lebensversicherung/">Podiumsdiskussion Krisenfall Lebensversicherung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzjournalistenforum.com">Finanzjournalisten Forum</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am<strong> 6. Oktober 2015</strong> fand  im Wiener Media Tower in Kooperation mit der Verlagsgruppe News eine <strong>Podiumsdiskussion zum Thema „Krisenfall Lebensversicherung“</strong> statt, die von fast 100 namhaften Vertretern von Finanzjournalisten und Finanzindustrie aufmerksam verfolgt wurde. Am Podium saßen die Vertreter der vier größten Versicherungen Peter Eichler (Uniqa &amp; Raiffeisen-Versicherung), Judit Havasi (Wiener Städtische), Wolfram Littich (Allianz), Peter Thirring (Generali) und als Moderator Martin Kwauka.</p>
<p><em>Foto: VGN/ Rudi Froese</em></p>
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